Amangalla , Galle

Sri Lanka bedeutet übersetzt „strahlende Insel“ – und dieser Name passt ganz ausgezeichnet, wenn man in die begeisterten Gesichter vieler Reisegäste blickt: Schon seit der Antike übt das ehemalige Ceylon eine magische Anziehungskraft auf Menschen aus aller Welt aus. An der Südküste gingen bereits die Schiffe der alten Perser, Griechen und Römer vor Anker. Später kamen dann die Portugiesen und gründeten die Hafenstadt Galle, die bald darauf von den Holländern übernommen wurde. An die historische Bedeutung dieses einstigen Seefahrer-Hotspots erinnert eine beeindruckende Festung, die wie die Altstadt selbst zum Weltkulturerbe zählt. In den Mauern des antiken Forts findet sich heute ein einzigartiges Resort der Extraklasse – das wundervolle Amangalla. Hier erlebt man noch den unverfälschten Glanz der Kolonialzeit.

Vom Flughafen Colombo fährt man in rund zweieinhalb Stunden mit dem Auto. Und wer vom Koggala Airport anreist, ist eine gute halbe Stunde lang unterwegs. Noch schneller geht’s nur mit dem Helikopter-Shuttle.

Die 29 traumhaft gestalteten Zimmer und Suiten sind noch genauso eingerichtet wie zu Kolonialzeiten.

Garden Bedroom: In diesen 40 Quadratmeter großen Zimmern schreitet man über kostbare Tropenholzböden hinweg. Liebevolle Details wie alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen lassen eine längste vergangene Epoche neu aufleben. Natürlich muss man dabei nicht auf modernsten Komfort wie ein Wifi-System verzichten. Zu den Extras zählen stilvolle Ess- und Schreibtische. Nicht weniger luxuriös ist übrigens auch das Bad mit Doppelwaschbecken und freistehender Designerwanne gehalten.

wunderschönes schlafzimmer im amangalla resort in sri lanka indischer ozeanBedroom: Was die Räume dieser Kategorie so einzigartig macht, ist ihre traumhafte Aussicht auf eine alte Kirche, die man vom Schlafzimmer und Bad aus genießt. Von der Ausstattung und Größe her sind diese Unterkünfte identisch mit den Garden Bedrooms.

Chamber: Dieses 65 Quadratmeter große Urlaubs-Domizil bezaubert durch seine geschmackvolle Möblierung. Dazu zählen unter anderem ein antiker Schaukelstuhl und eine stilechte Ottomane. Durch die opulenten Fenster schaut man über tropische Bäume hinweg direkt aufs uralte Fort. Und wer den Blick gerne vom eigenen Balkon aus genießt, bucht am besten ein Verandah Chamber.

Suite: In dieser geräumigen 80-Quadratmeter-Suite fühlt man sich wie ein Kolonialoffizier: Aus den Fenstern blickt man direkt aufs antike Fort und den uralten Hafen, während man drinnen einen hochmodernen Komfort genießt. Zu den absoluten Einrichtungs-Highlights zählen das Edelholzbett und die kunstvolle Ottomane. Kleiner Tipp: Wer eine besonders spektakuläre Aussicht genießen möchte, wählt einfach die Amangalla Eck-Suite.

Garden House: In dieser stilvollen Unterkunft kommt man sich schon fast wie der Vizekönig der Insel vor. Auf zwei Etagen und 151 Quadratmetern Wohlfühlfläche bleiben keinerlei Wünsche offen: Man verfügt hier unter anderem über ein separates Schlafzimmer, einen kombinierten Ess- und Wohnbereich sowie eine romantische Holzterrasse mit Blick auf den eigenen Garten.

Zaal:

In diesem wunderschönen Restaurant probiert man die köstlichsten Speisen der Insel, die mit frischen Zutaten von den lokalen Märkten zubereitet werden. Und wenn man richtig auf den Geschmack gekommen ist, erlernt man selbst die Geheimnisse der exzellenten Küche bei einem Kochkurs. Außerdem wird hier der berühmte Nachmittagstee zelebriert.

Bar: Auf die feinen Menüs, die am Abend aufgetragen werden, kann man sich am besten bei einem guten Cocktail einstimmen. Unbedingt sollte man die Arrack Sours probieren. Aber auch die einheimischen Biere sind eine kleine Verkostung wert!

Pavillon: Im Herzen des paradiesischen Hotel-Gartens wird auf Wunsch in einem romantischen Pavillon ein feines Roti-Menü aufgetragen. Illuminiert von hunderten Kerzen kann man hier ein unvergessliches Abendessen für Zwei genießen. Und auch der idyllische Pool lädt zu exzellenten Candlelight-Dinners ein!

Rund um die Hotelanlage warten viele einzigartige Sehenswürdigkeiten auf entdeckungsfreudige Asienfans. Dazu gehören neben den beeindruckenden Relikten aus der Kolonialzeit auch die historischen Schätze des Landes. Für alle Kulturliebhaber lohnt sich ein Abstecher in die Küstenstadt Ambalangoda, die für ihre aufwendig geschnitzten Masken berühmt ist. Auf keinen Fall versäumen darf man eine Fahrt nach Yatagala und Rhummasala mit ihren faszinierenden Naturschätzen.

Und wer im Winter anreist, sollte unbedingt eine Bootstour auf den Spuren der Wale einplanen, die hier jedes Jahr zwischen Dezember und April vorbeiziehen.
ab 245,00 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Unsere Meinung: Eine fantastische Reise in eine ferne Vergangenheit: Unvergesslich wird der Aufenthalt im Amangalla auch dank des erstklassigen Services der überaus freundlichen und engagierten Hotelmitarbeiter.

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Beste Reisezeit

Ist es an der Westküste durch den Südwestmonsun regnerisch, herrscht an der Ostküste ein trockenes Klima. Daher eignet sich der Inselstaat ganzjährig für Reisen.
Colombo
Januar - März, Dezember
Kandy
Januar - April, Dezember
Jaffna
April - August

Anreise-Dauer

zum Beispiel mit Qatar Airways via Doha und Oman Air via Muscat nach Colombo
11,50 Std.
ab München

Schnellinfo

Bevölkerung: 20.877.000 (Stand 2017)
Hauptstadt: de jure: Sri Jayawardenepura de facto: Colombo
Währung: Sri-Lanka-Rupie
Wichtigste Flughäfen: Colombo, Hambantota
Hauptsprache(n): Sinhala, Tamil
Zeit-Unterschied: UTC+5:30

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